Prozessevaluierung des EMFAF-Programms 2021–2027
Im Jahr 2025 wurde eine Evaluierung des österreichischen EMFAF-Programms 2021 – 2027 durchgeführt. Der Endbericht liegt vor und wird auf dieser Seite veröffentlicht.
Ziel der Prozessevaluierung war es, zu überprüfen, wie gut das Programm bislang umgesetzt wird, wie effizient Abwicklung und Koordination funktionieren und wo Verbesserungen möglich sind. Im Fokus standen vor allem die Organisation der Verwaltungs- und Kontrollprozesse mit den jeweiligen Zuständigkeiten und Abläufen sowie die Umsetzung der Kommunikationsmaßnahmen.
Der Evaluierungsplan für das österreichische EMFAF-Programm wurde am 25. September 2023 vom EMFAF-Begleitausschuss einstimmig angenommen. Als ein Kernelement dieses Evaluierungsplans war im Jahr 2025 eine Prozessevaluierung vorgesehen. Mit der Durchführung wurde das Österreichische Institut für Raumplanung (ÖIR) beauftragt. Das ÖIR hat im Rahmen der Evaluierungsarbeiten umfangreiche Analysen, Interviews und einen Workshop mit zentralen Akteurinnen und Akteuren der EMFAF-Umsetzung durchgeführt. Dabei standen die Abläufe und Prozesse im Fokus, mit denen das Förderprogramm abgewickelt wird.
Die Zwischenergebnisse wurden in der 4. Sitzung des EMFAF-Begleitausschusses Ende September 2025 vorgestellt und diskutiert. Anschließend wurden die Ergebnisse bis Jahresende verschriftlicht. In Einklang mit den Vorgaben der Verordnung (EU) 2021/1060 wird der Endbericht über die Prozessevaluierung für das EMFAF-Programm Österreich 2021 – 2027 veröffentlicht (abrufbar unter „Downloads“). Die Empfehlungen des Evaluationsteams werden sowohl für eine etwaige Verbesserung der Umsetzung in der laufenden Programmperiode als auch im Zuge der Vorbereitung der nachfolgenden Periode 2028 – 2034 herangezogen.