Österreichs Weinbaubetriebe stehen derzeit unter erheblichem wirtschaftlichem Druck. Steigende Kosten, schwierige Absatzbedingungen und zunehmende Herausforderungen im internationalen Wettbewerb belasten viele Betriebe. Mit der sechsten Anpassung der GAP-Strategieplan-Anwendungsverordnung setzt das Landwirtschaftsministerium deshalb gezielt bei den Investitions- und Förderbedingungen an.
Mit dem Start des neuen Schuljahres übernimmt Dipl.-Ing. Dr. Christoph Hahn die Leitung der Forstfachschule des Bundes in Traunkirchen. Hahn ist bereits seit mehreren Jahren als Lehrer an der Schule tätig und kennt die Ausbildung und den Schulbetrieb daher aus erster Hand.
+2,7 °C über dem langjährigen Mittel und 32 Prozent weniger Niederschlag – niedrige Abflüsse und Grundwasserstände prägen die Situation
Vom 31. August bis 3. September 2026 findet am Waldcampus Traunkirchen der 20. Internationale Waldpädagogikkongress statt.
BMLUK diskutiert beim Europäischen Forum Alpbach über Wasserresilienz und die langfristige Sicherung der österreichischen Wasserressourcen
Entwurf des österreichischen Wiederherstellungsplans wird am 1. September übermittelt, öffentliche Konsultation zum aktuellen Planentwurf startet zeitgleich
Seit Jänner 2026 läuft in Kärnten der „Seendialog Wörthersee“. Ziel des Dialogs ist es, Nutzung und Ökologie am See besser in Einklang zu bringen. Nach Stakeholder-Gesprächen und Fachworkshops startet nun am 1. September 2026 eine breite Online-Befragung in den Gemeinden rund um den See.
240 Mio. € Paket bringt spürbare Entlastung durch eine einmalige Erhöhung des Prämienzuschusses zur Dürreversicherung in der Hagelversicherung, temporäres Aussetzen der Sozialversicherungsbeiträge, Zinszuschüsse bei Betriebsmittelkrediten und Stundungen bei Agrarinvestitionskrediten. Ebenso wurde eine Einigung auf ein Klimagesetz erreicht.
Die anhaltende Dürre verursacht in der österreichischen Landwirtschaft Schäden in historischem Ausmaß. Nach der gestern von der Österreichischen Hagelversicherung präsentierten Schadensbilanz beläuft sich der Gesamtschaden mittlerweile auf rund eine Milliarde Euro. Betroffen sind sämtliche landwirtschaftliche Kulturen in allen Bundesländern.
Schadensbilanz als Grundlage für weitere Maßnahmen