Die anhaltende Dürre verursacht in der österreichischen Landwirtschaft Schäden in historischem Ausmaß. Nach der gestern von der Österreichischen Hagelversicherung präsentierten Schadensbilanz beläuft sich der Gesamtschaden mittlerweile auf rund eine Milliarde Euro. Betroffen sind sämtliche landwirtschaftliche Kulturen in allen Bundesländern.
Schadensbilanz als Grundlage für weitere Maßnahmen
Liquidität sichern, Ernten absichern, Betriebe unterstützen - gemeinsamer Schulterschluss für unsere Bäuerinnen und Bauern
Juli um 2,0 °C zu warm – 53 % weniger Niederschlag – Grundwasserstände österreichweit weiter gesunken
Die anhaltende Dürre infolge des Klimawandels stellt die österreichische Landwirtschaft vor eine historische Belastungsprobe. Das erste Halbjahr 2026 war das zweittrockenste seit Beginn der Messungen. In Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg wurde sogar das trockenste erste Halbjahr überhaupt verzeichnet. Gleichzeitig verschärfen steigende Temperaturen und eine höhere Verdunstung die Auswirkungen zusätzlich. Hält diese Entwicklung an, könnte 2026 als neues Rekord-Dürrejahr in die Geschichte eingehen.
Auf Einladung des Obmanns des Südtiroler Bauernbundes, Daniel Gasser, sowie des Europaabgeordneten Herbert Dorfmann fand die traditionelle Europawanderung heuer auf der Schwemmalm im Ultental statt.
Innsbruck wird neuer strategischer Partner des naBe-Aktionsplans: Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft und die Stadt Innsbruck haben eine Vereinbarung zur strategischen Partnerschaft unterzeichnet.
Ab 1. August unter dem Motto „Wunder Wasser – Wasser Wunder“ einreichen
Seit Jahresbeginn mehr als 270 dokumentierte Waldbrände auf rund 230 Hektar Waldfläche in Österreich; Erschließung und Pflege der Wälder essenziell
Ausnahmegenehmigung: Frist für die Einmeldung von Betrieben läuft bis zum 10. August