Der Wasserhaushalt Österreichs im Jahr 2025
Das Jahr 2025 war in Österreich durch überdurchschnittliche Temperaturen, unterdurchschnittliche Niederschläge und eine geringe Schneespeicherung geprägt. Abflüsse und Grundwasserstände lagen über weite Teile des Jahres unter dem langjährigen Mittel. Größere Hochwasserereignisse blieben aus. Einzelne niederschlagsreiche Phasen führten nur regional und kurzfristig zu Entlastungen.
Hintergrundinformationen
Die Grundlage dieses Berichts bildet das hydrologische Monitoring der Hydrographie in Österreich, das als gemeinsame Aufgabe der Abteilung Wasserhaushalt (IV/3) im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK), der hydrographischen Dienste der Länder, der viadonau sowie rund 1.800 Beobachterinnen und Beobachtern wahrgenommen wird. Die ausgewerteten Daten des Jahres 2025 sind vorgeprüft und stellen eine Grundlage für eine erste fachliche Einordnung dar.
An mehreren tausend Messstellen werden kontinuierlich zentrale hydrologische Parameter wie Niederschlag, Durchfluss an Oberflächengewässern, Feststoffe und Grundwasserstände erhoben. Die Datenerhebung ist im Wasserrechtsgesetz sowie in der Wasserkreislauferhebungsverordnung gesetzlich verankert. Das österreichische hydrographische Messnetz ermöglicht eine flächendeckende und zeitnahe Beurteilung hydrologischer Entwicklungen.
Die erhobenen hydrographischen Daten sind unverzichtbare Eingangsgrößen für Hoch- und Niederwasserprognosen und finden breite Anwendung in der Wasser- und Energieversorgung, der Land- und Forstwirtschaft, in Zivilingenieurbüros, bei Versicherungen sowie in Wissenschaft und Forschung, insbesondere in der Klimafolgenforschung.
Wasserhaushalt Österreich 2025 – Kurzüberblick
Das Jahr 2025 war in Österreich durch überdurchschnittliche Lufttemperaturen, unterdurchschnittliche Niederschläge und eine geringe Schneespeicherung geprägt, was sich in einer insgesamt angespannten Wasserhaushaltssituation widerspiegelte. Kurzfristige niederschlagsreichere Phasen führten regional zu vorübergehenden Entlastungen. Hydrologisch hervorzuheben ist, dass das Jahr 2025 vergleichsweise arm an Hochwasserereignissen war. Lediglich im Juli führten Niederschläge zu erhöhten Abflüssen nördlich des Alpenhauptkamms. Diese Ereignisse erreichten jedoch nur geringe Jährlichkeiten und blieben räumlich sowie zeitlich begrenzt. Im global Kontext war 2025 laut Copernicus eines der drei wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen.
Die Lufttemperatur lag im Jahr 2025 österreichweit um rund +1,1 °C über dem Mittel der Referenzperiode 1991–2020 (Abbildung 1, links). Besonders die Monate Jänner bis April sowie Juni und Dezember wiesen deutliche positive Abweichungen auf. Überdurchschnittliche Temperaturen traten in allen Jahreszeiten auf und wirkten sich vor allem über eine erhöhte Verdunstung auf den Wasserhaushalt aus.
Die österreichweite Niederschlagssumme lag im Jahr 2025 um rund 14 % unter dem langjährigen Mittel der Referenzperiode 1991–2020 (Abbildung 1, rechts). Charakteristisch war dabei weniger die Jahressumme als vielmehr die ungleichmäßige zeitliche Verteilung der Niederschläge, mit längeren trockenen Phasen und einzelnen niederschlagsreicheren Perioden. Regional bestanden deutliche Unterschiede, mit ausgeprägten Defiziten im Westen, Süden und in Teilen Oberösterreichs sowie geringeren Abweichungen im Osten.
Die Schneesituation war im Winter 2024/25 sowie zu Beginn des Winters 2025/26 unterdurchschnittlich (Abbildung 2). In tiefen und mittleren Lagen fehlte eine durchgehende Schneedecke häufig, auch in höheren Lagen blieben die Schneemengen unter dem langjährigen Mittel. Die reduzierte Schneespeicherung führte zu einem verminderten saisonalen Beitrag der Schneeschmelze zur Abflussbildung und zu einer unterdurchschnittlichen Grundwasserneubildung im Frühjahr.
Die Abflüsse der Fließgewässer lagen über weite Teile des Jahres unter dem langjährigen Mittel (Abbildung 3, links). Im Jahresmittel wiesen rund wiesen rund 55 % der Abflussmessstellen niedrige oder sehr niedrige mittlere Monatsabflüsse auf. Im Sommer kam es regional infolge intensiver Niederschläge zu einzelnen Hochwasserereignissen nördlich des Alpenhauptkamms mit niedriger Jährlichkeit, die räumlich begrenzt blieben.
Die Grundwasserstände zeigten im Jahr 2025 überwiegend stagnierende bis fallende Entwicklungen (Abbildung 3, rechts). Über das Jahr hinweg wiesen etwa 50 % der Messstellen niedrige oder sehr niedrige Niveaus auf. Kurzfristige Anstiege infolge einzelner Niederschlagsereignisse blieben räumlich begrenzt und zeitlich nicht nachhaltig. Ende Dezember 2025 waren die Niveaus an circa 60 % der Messstellen niedrig oder sehr niedrig.
Der Wasserstand des Neusiedler Sees lag im Jahr 2025 unter dem langjährigen Mittel, blieb jedoch deutlich über den Niedrigständen der Jahre 2022 und 2023 (Abbildung 4). Der Jahresverlauf entsprach den üblichen saisonalen Anstiegen und Rückgängen. Die Niederschlagsdefizite waren im Burgenland insgesamt geringer ausgeprägt als in weiten Teilen West- und Südösterreichs. In der Jahresbetrachtung lagen die Niederschlagsdefizite im Burgenland bei -9 % (österreichweit -14 %). Trotz überdurchschnittlicher Temperaturen blieb die Wasserstandsentwicklung des Neusiedler Sees im Jahr 2025 daher vergleichsweise stabil.
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Wasserhaushalt Österreich 2025 – Jahresverlauf
Winter 2024/25 - mild, niederschlagsarm, geringe Schneespeicherung
Der Winter 2024/25 (Dezember 2024 bis Februar 2025) verlief in Österreich insgesamt wärmer als im langjährigen Mittel. Die mittlere Lufttemperatur lag österreichweit um rund +1,4 °C über dem Mittel der Referenzperiode 1991–2020 (Abbildung 5). Alle drei Wintermonate wiesen positive Temperaturabweichungen auf. Regional zeigten sich Unterschiede. Im Westen lagen die Abweichungen teils über +2 °C, während sie im Osten etwas geringer ausfielen.
Die Niederschlagssummen des Winters 2024/2025 lagen österreichweit unter dem langjährigen Mittel (Abbildung 6). In vielen Regionen wurde weniger als die Hälfte der mittleren Niederschlagssumme verzeichnet. Besonders niederschlagsarm war es im Osten und Südosten. In Kärnten fielen die Defizite etwas geringfügiger aus.
Die Schneesituation war während des gesamten Winters unterdurchschnittlich. In tiefen und mittleren Lagen war über längere Zeiträume keine geschlossene Schneedecke ausgebildet. Auch in höheren Lagen lagen die Schneehöhen überwiegend unter dem langjährigen Mittel. Die saisonale Schneespeicherung fiel entsprechend geringer aus als üblich, wodurch der Beitrag der Schneeschmelze zur Abflussbildung reduziert war.
An den Oberflächengewässern lagen die Abflüsse im Osten überwiegend unter dem langjährigen Mittel. Österreichweit wiesen in den Wintermonaten rund 40–50 % der Abflussmessstellen niedrige oder sehr niedrige mittlere Monatsabflüsse auf. Erhöhte Abflüsse traten niederschlagsbedingt vor allem im Westen und Südwesten auf. Hochwasserereignisse wurden nicht beobachtet.
Die Grundwasserstände reagierten auf die geringen Niederschläge mit überwiegend fallenden Entwicklungen. Bereits im Jänner 2025 zeigten zahlreiche Messstellen rückläufige Tendenzen. Im Februar wiesen österreichweit rund 40 % der ausgewerteten Messstellen niedrige oder sehr niedrige Grundwasserstände auf. Eine ausgeprägte winterliche Grundwasserneubildung war nicht erkennbar.
Frühjahr 2025 – überdurchschnittlich warm, regional ungleich verteilte Niederschläge
Das Frühjahr 2025 (März bis Mai) war in Österreich überdurchschnittlich warm. Die mittlere Lufttemperatur der drei Monate lag österreichweit um rund +1,1 °C über dem Mittel der Referenzperiode 1991–2020 (Abbildung 7). Besonders im März und April traten deutliche positive Temperaturabweichungen auf, die in mehreren Bundesländern zwischen +2 und +3 °C lagen. Der Mai war vergleichsweise kühl.
Die Niederschlagsverteilung war im Frühjahr räumlich sehr heterogen (Abbildung 8). Während es nördlich des Alpenhauptlkamms vergleichsweise trocken war, fielen im Süden und Südosten ergiebige Niederschläge. Österreichweit lag die Niederschlagssumme im Bereich des langjährigen Mittels.
Im März traten in Teilen Ost- und Südösterreichs zeitweise Niederschlagsüberschüsse auf, während der Westen und Norden weiterhin Defizite verzeichneten. Der April verlief in weiten Teilen Österreichs sehr niederschlagsarm. Der Mai war im Westen sehr feucht; die Niederschläge bewirkten aufgrund der vorangegangenen Trockenheit jedoch keine nachhaltige Verbesserung der Wasserbilanz.
Die Schneeschmelze verlief aufgrund der geringen Schneemengen insgesamt schwach. Der saisonale Beitrag der Schneeschmelze zur Abflussbildung fiel deutlich geringer aus als im langjährigen Mittel. In vielen Einzugsgebieten blieb ein ausgeprägter Frühjahrsabfluss aus.
An den Oberflächengewässern blieben die Abflüsse überwiegend unterdurchschnittlich. Im März wurden österreichweit an rund 65 % der Pegel niedrige oder sehr niedrige mittlere Monatsabflüsse gemessen. Im April nahm dieser Anteil durch die geringe Schneeschmelze nur mäßig ab. Im Mai lagen die Abflüsse an über 70 % der Messstellen unter dem langjährigen Mittel.
Die Grundwasserstände zeigten im Frühjahr überwiegend stagnierende bis fallende Entwicklungen. Trotz einzelner Niederschlagsereignisse kam es nur lokal zu kurzfristigen Anstiegen. Im April und Mai wiesen österreichweit rund 45–50 % der Messstellen niedrige oder sehr niedrige Wasserstände auf. Eine für das Frühjahr typische Phase der Grundwasserneubildung war in vielen Regionen nicht erkennbar.
Sommer 2025 – warmer Frühsommer, niederschlagsreicher Juli, erneute Trockenphasen
Der Sommer 2025 (Juni bis August) war in Österreich wärmer als im langjährigen Mittel. Die mittlere Lufttemperatur lag österreichweit um rund +1,2 °C über dem Mittel der Referenzperiode 1991–2020 (Abbildung 9). Innerhalb des Sommers zeigten sich jedoch deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Monaten. Die Niederschlagssumme lag 7 % unter dem Mittel (Abbildung 10).
Der Juni 2025 war der drittwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Die mittlere Lufttemperatur lag österreichweit +3,2 °C über dem langjährigen Mittel. Gleichzeitig fielen die Niederschläge deutlich geringer aus mit Defiziten von knapp 40 %. An den Oberflächengewässern gingen die Abflüsse verbreitet zurück. Österreichweit wiesen knapp 80 % der Abflussmessstellen niedrige oder sehr niedrige mittlere Monatsabflüsse auf. Auch die Grundwasserstände reagierten mit deutlichen Rückgängen. Ende Juni zeigten knapp 70 % der ausgewerteten Messstellen niedrige oder sehr niedrige Wasserstände. Ende Juli gab es stärkere Niederschläge. Im Gschnitztal (Tirol) kam es ab 30. Juni durch Starkregen zu Murenabgängen.
Der Juli 2025 war sehr feucht. Österreichweit lagen die Niederschlagssummen 43 % über dem langjährigen Mittel. Besonders nördlich des Alpenhauptkamms fielen ergiebige Niederschläge. Infolge der Niederschläge kam es an den Oberflächengewässern zu einer vorübergehenden Erhöhung der Abflüsse. Vor allem nördlich des Alpenhauptkamms wurden Hochwasserereignisse mit niedriger Jährlichkeit beobachtet (Abbildung 11). Der Anteil der Messstellen mit niedrigen Abflüssen ging deutlich zurück. Auch die Grundwasserstände reagierten im Juli mit kurzfristigen Anstiegen. Diese waren jedoch räumlich begrenzt und zeitlich nicht nachhaltig.
Der August 2025 verlief erneut niederschlagsarm. Österreichweit fiel rund 30 % weniger Niederschlag als im langjährigen Mittel. Die Lufttemperaturen lagen leicht über dem Referenzwert (+0,6 °C). In der Folge gingen die Abflüsse wieder zurück. Rund 40 % der Abflussmessstellen wiesen niedrige oder sehr niedrige Monatsmittel auf. Die Grundwasserstände sanken erneut. Gegen Monatsende zeigten rund 50 % der Messstellen niedrige oder sehr niedrige Wasserstände.
Herbst 2025 – weitgehend ausgeglichene Temperaturen, anhaltende Niederschlagsdefizite
Der Herbst 2025 (September bis November) lag temperaturmäßig nahe am langjährigen Mittel. Die mittlere Lufttemperatur der drei Monate wich österreichweit nur geringfügig vom Referenzwert ab (+0,3 °C, Abbildung 12). Der September war noch deutlich wärmer als im Mittel (+1,5 °C), während Oktober und November überwiegend durchschnittliche Temperaturen aufwiesen.
Die Niederschlagssummen lagen im Herbst insgesamt unter dem langjährigen Mittel (–8 %, Abbildung 13). Regional bestanden deutliche Unterschiede. In Teilen des Waldviertels traten zeitweise überdurchschnittliche Niederschläge auf. In Tirol, Kärnten und Teilen Oberösterreichs blieben die Niederschläge hingegen teils deutlich unter dem Durchschnitt.
An den Oberflächengewässern blieb eine nachhaltige Veränderung aus. Österreichweit wiesen im Herbst im Mittel rund 40 % der Abflussmessstellen niedrige oder sehr niedrige mittlere Monatsabflüsse auf. Markante Hochwasserereignisse traten nicht auf.
Die Grundwasserstände zeigten überwiegend eine Stagnation auf niedrigem Niveau. Trotz einzelner Niederschläge kam es nur lokal zu geringfügigen Anstiegen. Rund 50 % der Messstellen wiesen weiterhin niedrige oder sehr niedrige Wasserstände auf.
Dezember 2025 und Winterbeginn – warm, trocken, unterdurchschnittliche Schneelage
Der Dezember 2025 war wärmer und trockener als im langjährigen Mittel. Die mittlere Lufttemperatur lag österreichweit um rund +2,1 °C über dem Referenzwert. Die Niederschlagssummen erreichten österreichweit nur etwa 40 % des langjährigen Mittels (Abbildung 14). Zum Jahresende wiesen rund 60 % der Abflussmessstellen niedrige oder sehr niedrige mittlere Monatsabflüsse auf. Ein ähnlicher Anteil der Grundwassermessstellen zeigte niedrige oder sehr niedrige Wasserstände. Die Schneesituation war in allen Höhenlagen unterdurchschnittlich.
Einordnung des Jahres 2025 im Kontext langfristiger Klimatrends
Das Jahr 2025 weist mehrere Merkmale auf, die mit langfristigen klimatischen Entwicklungen in Österreich übereinstimmen. Zentral ist dabei die Kombination aus überdurchschnittlichen Lufttemperaturen, einer veränderten Schneesituation sowie einer ausgeprägten zeitlichen Struktur der Niederschläge.
Hohe Lufttemperaturen wirken sich unmittelbar auf den Wasserhaushalt aus, insbesondere durch eine erhöhte Verdunstung sowie einen steigenden Wasserbedarf der Vegetation. In der Folge können Wasserdefizite auch dann bestehen bleiben, wenn die Niederschläge zeitweise im Bereich des langjährigen Mittels liegen.
Eng damit verknüpft war die Entwicklung der Schneesituation. Die unterdurchschnittliche Schneespeicherung im Winter 2024/25 führte zu einem verminderten saisonalen Beitrag der Schneeschmelze zur Abflussbildung und schränkte die Wasserverfügbarkeit im Frühjahr 2025 deutlich ein.
Auch im Niederschlagsgeschehen zeigte sich im Jahr 2025 eine ausgeprägte zeitliche Struktur: Längere trockene Phasen wurden von vergleichsweise kurzen Perioden mit erhöhten Niederschlägen unterbrochen. Diese führten regional zu vorübergehenden Entlastungen, konnten die zuvor aufgebauten Defizite jedoch nicht nachhaltig kompensieren.
Insgesamt verdeutlicht das Jahr 2025, dass für den Wasserhaushalt zunehmend nicht allein die Jahressumme des Niederschlags, sondern dessen zeitliche und räumliche Verteilung sowie die Intensität einzelner Ereignisse von entscheidender Bedeutung sind.
Kontakt
BMLUK, Abt. IV/3 Wasserhaushalt
Email: wasserhaushalt@bmluk.gv.at
Weitere Informationen
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Wasserhaushalt Österreich - Monatsbericht Dezember 2025
Der Dezember 2025 war durch deutlich zu warme und sehr trockene Bedingungen gekennzeichnet. Abflüsse und Grundwasserstände lagen verbreitet unter dem Mittel. Die aktuell unterdurchschnittliche Schneesituation verstärkt die ungünstigen Rahmenbedingungen und führt zu einer angespannten hydrologischen Ausgangslage zu Beginn des Jahres 2026. -
Hydrographie Österreichs
Die Verteilung der Wassermengen unterliegt großen räumlichen und zeitlichen Unterschieden. Um die hydrologischen Prozesse des Wasserkreislaufes besser verstehen und in Zahlen definieren zu können, beobachtet die Hydrographie Österreichs den Niederschlag, den Abfluss an unseren Gewässern und das Grundwasser. Die Abteilung I/3 koordiniert die Tätigkeit der Hydrographie in Österreich und veröffentlicht Daten, Auswertungen und Ereignisanalysen. -
WebGIS-Applikation eHYD
Hydrographische Daten für Österreich