Der Reaktorunfall von Tschernobyl

Der Reaktorunfall von Tschernobyl

Am 26. April 2026 jährt sich der Reaktorunfall von Tschernobyl zum 40. Mal. Im Zuge des bislang schwersten Reaktorunfalls wurden große Mengen an radioaktiven Stoffen freigesetzt und in der Folge mit der Luftströmung weiträumig über ganz Europa verfrachtet.

Der Reaktorunfall führte in Teilen der Ukraine, Weißrusslands und Russlands zu hohen radioaktiven Kontaminationen. Österreich zählt neben Skandinavien zu den am stärksten betroffenen Gebieten außerhalb der damaligen Sowjetunion.

Anlässlich des 40. Jahrestages des Reaktorunfalls von Tschernobyl werden in diesem Bericht der Unfallablauf und die Auswirkungen des Unfalls zusammengefasst. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Auswirkungen auf Österreich sowie die behördlichen Maßnahmen zur Verringerung der Strahlendosis für die österreichische Bevölkerung gelegt. Aber auch auf die Auswirkungen auf die Bevölkerung in den besonders hoch belasteten Gebieten der ehemaligen Sowjetunion sowie auf die Notfallhelfer und Aufräumarbeiter vor Ort wird eingegangen.

Primäres Ziel dieses Berichtes ist, der interessierten Öffentlichkeit einen Überblick über den Reaktorunfall von Tschernobyl und dessen Auswirkungen zu geben.

Herausgeber:
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft
Abteilung:
Abteilung V/8 - Strahlenschutz
Autor:
Mag. Manfred Ditto
Ausgabejahr:
2026
Ausgabeort:
Wien
Format:
Download
Kategorie:
Nuklear / Strahlenschutz
Seitenanzahl:
64