Steiermark: Spartenstich Kalter Graben

Amtsleiter Meinhard Günter, Vizebürgermeister Mandl Franz, Bürgermeister Pirstinger Christoph, Sektionsleiter Pöllinger Max, Steiermark Landtagsabgeordneter Konrad Markus, Gebietsbauleiter Streit Martin, Bauführer Schirlinger Armin, Planer Schwarz-Funder Michael, Partieleiter Ellmaier Martin (von links nach rechts)
Amtsleiter Meinhard Günter, Vizebürgermeister Mandl Franz, Bürgermeister Pirstinger Christoph, Sektionsleiter Pöllinger Max, Steiermark Landtagsabgeordneter Konrad Markus, Gebietsbauleiter Streit Martin, Bauführer Schirlinger Armin, Planer Schwarz-Funder Michael, Partieleiter Ellmaier Martin (von links nach rechts). Foto: WLV

Am 12 Mai 2026 wurde das Hochwasserschutzprojekt Kalter Graben in der Marktgemeinde Peggau in der Steiermark gestartet. 

„Jetzt gemmas an“ mit diesen einleitenden Worten eröffnete der Bürgermeister Christoph Pirstinger die Spatenstichfeier am Hochwasserschutzprojekt Kalter Graben in der Marktgemeinde Peggau.

Sektionsleiter Herr DI Max Pöllinger stellte die geplanten Maßnahmen, ausgelegt auf ein 150-jährliches Bemessungsereignis, beginnend mit der Filtersperre, den knapp 650 lfm Längsverbauungen, bis zu der Errichtung einer Landesstraßenbrücke vor. Nach einer langjährigen Planungsphase sollten alle Details besprochen und abgeklärt sein, dennoch stellen die zahlreichen Leitungsverlegungen, der sensible Mündungsbereich mit der Querung der Zentral-Wasserversorgungsleitung Hochschwab-Süd sowie das ausgewiesene Brunnenschutzgebiet eine große Herausforderung dar.

Die Maßnahmen am Hochwasserschutzprojekt Kalter Graben schützen die Landesstraße, diverse Gemeindestraßen, Radwege sowie große Teile der Siedlung Hinterberg in der sich 185 Objekte befinden.

Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei rund 4,5 Millionen Euro und sollen, nach zirka 5 Jahren Bauzeit, im Jahr 2030 abgeschlossen werden.