Der Rundweg vom Recyclinghof Wildermieming führt durch lichte Wälder und informiert auf 10 Schautafeln über die Anpassungen des Waldes an Umweltbedingungen. Thematisiert werden unter anderem die Prägung des Gebirgswaldes durch die Vergletscherung sowie die Unterschiede zwischen naturnahen und verbauten Gewässern.
Die Rundwanderung durch die Gschwenter Moos- und Lärchenwiesen verbindet beeindruckende Naturerlebnisse mit spannenden Einblicken in die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Entlang des Naturlehrpfads erfahren Besucher Wissenswertes über das Moor, seine Bewohner und die Bedeutung des geschützten Landschaftsraums.
Der Wandersteig zur Wallfahrtskirche Maria Locherboden führt durch die geschützten Innauen. Entlang des Weges informieren Tafeln über die Besonderheiten der Kalksüdhänge am Fiechter Köpfl und seltene Pflanzen wie das Federgras. Der Rückweg erfolgt auf derselben Strecke.
Der Lehrpfad heißt offiziell Baumwanderweg - Keltisches Baumhoroskop und ist ein zwei Kilometer langer Weg, der 22 Stationen beinhaltet. Durch eine kostenlose Broschüren und Informationstafeln erfährt man viel über die Bäume, vor allem die heimischen Bäume und ihre Heilwirkung, wie sie den Menschen schon lange bekannt sind.
Der Lehrpfad ist eine mit 6,5 Kilometer nicht allzu lange Wanderung, aber dabei werden über 750 Höhenmeter überwunden und das Ziel ist das Kolmhaus auf 1.850 Meter Seehöhe. Die Wanderung ist für Familien geeignet, es gibt aber ein paar steilere Stücke über Almwiesen und durch den Wald. Wer unsicher ist, kann auch vorher Informationen einholen.
Es handelt sich dabei um einen Lehrpfad rund um die Pflanzenwelt in Osttirol oder auch im alpinen Raum. Auf insgesamt sieben Kilometer erfährt man durch 20 Stationen viel Wissenswertes über die Blumenwelt und die farbenfrohen Erscheinungen selbst in diesen großen Höhen und auch viel über Pflanzen, die nur im alpinen Raum vorzufinden sind.
Der Lehrpfad basiert auf der Geocaching-Technologie, die viele Freunde gefunden hat. Mittels Smartphone und GPS-Funktion oder eigenem GPS-Gerät kann man sich im Naturpark Karwendel auf die Suche nach den Caches machen, nach versteckten Elementen. Im Geocaching ist es üblich, dass man die gefundenen Schätze mitnehmen darf, aber dafür etwas anderes zurücklässt.
Der Lehrpfad ist ein Zielweg und führt über acht Kilometer von Nußdorf-Debant am Talboden Lienz hinauf in die alpinen Bereiche bis an die Grenze des Nationalparks Hohe Tauern. Damit überwindet man sämtliche Höhenstufen und kann viel Wissenswertes mitnehmen, was schon einmal mit dem Naturerlebnis und der prächtigen Aussicht beginnt.
Der Lehrpfad ist Themenweg und Wanderweg in einem, denn man hat einen 15,1 Kilometer langen Zielweg vor sich, der in Mayrhofen seinen Ausgang nimmt. Auf diese Weise hat man ein Naturerlebnis und erfährt auch gleichzeitig so manches aus dem Zillertal. Insgesamt fünf Stationen wurden eingerichtet, die Informationen bereithalten.
Der Themenweg kann als Hörweg interpretiert werden, denn auf dem 1,8 Kilometer langen Lehrpfad wurden Hörbäume eingerichtet. Das sind Bäume, die mit Stimmen bestückt wurden und diese Stimmen erzählen Wissenswertes über die Menschen in den Bergen, ihr Leben und auch ihre Aufgaben.
Der Lehrpfad ist eine gemütliche Wanderung von der Haltestelle Karlsteg bis zur Haltestelle Breitlahner über 7,5 Kilometer und bietet den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, mehr über die Geschichte von Ginzling und damit auch vom bekannten Zillertal zu erfahren. Dies erfolgt über Geschichten und einen spielerischen Zugang.
Der geomorphologische Lehrpfad führt vom Lucknerhaus über die Glorer Hütte und den Medelsattel zur Salmhütte. Entlang der Strecke werden typische Landschaftsformen des Hochgebirges erklärt. Ziel ist es, die Entstehung der alpinen Landschaft verständlich zu machen und das Bewusstsein für den Schutz dieses empfindlichen Naturraums zu stärken.
Der GEOpfad vermittelt den Eindruck von der Einmaligkeit und Schönheit dieser Landschaft und begleitet den Wanderer auf einer spannenden Bergtour durch die Erdgeschichte: vom Breitenberg in Pfronten, von Vils oder vom Füssner Jöchle in Grän aus.
Der Lehrpfad ist eine sieben Kilometer lange Wanderung von Achenkirch hinauf zur Gufferthütte der DAV-Sektion Kaufering und dabei erlebt man beeindruckende geologische Besonderheiten, denn der Ampelsbach hat tiefe Einschnitte in die Landschaft vorgenommen und so kann man heute eine Schlucht erleben.
Der Gletscherweg Innergschlöss führt die Besucher mitten in das „ewige Eis“, der Kernzone des Nationalparks Hohe Tauern. In Matrei in Osttirol startet man vom Matreier Tauernhaus in den schönste Talschluss der Ostalpen – das Gschlösstal.
Der Lehrpfad ist ein kurzer Rundweg von drei Kilometer, der sich aber auf fast 1.900 Meter Seehöhe abspielt und im Mittelpunkt, wie es der Name schon verrät, die Gletscher anbietet. Es gibt insgesamt 10 Stationen ausgehend vom Gasthaus Alpenrose bis zur Berliner Hütte, die verschiedene Informationen über die Gletscher anbieten.
Der Lehrpfad ist einer der kürzeren und bietet auf zwei Kilometer Strecke 12 Stationen, um mehr über den Großglockner, den höchsten Berg Österreichs, zu erfahren. Dabei steht die Alpingeschichte im Vordergrund, man erfährt aber auch viel über die Tierwelt und Pflanzenwelt, wobei die Beobachtung mancher Tiere, die man im Alltag nicht zu sehen bekommt, möglich sein kann.
Der Hubertus Wildtierpfad an der Zillertal Höhenstraße zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen im Zillertal. Entlang des idyllischen Weges mit acht Lernstationen entdecken Familien die Tiroler Tier- und Pflanzenwelt und erfahren Spannendes über die Natur. Zum Abschluss belohnt ein beeindruckender Ausblick über die Zillertaler Berglandschaft.
Der Lehrpfad ist eine kürzere und ungefähr fünf Kilometer lange Wanderung von Ratzell nach Rajach mit dem Ziel, die wunderschönen Bergmähder des Defereggentales kennenlernen zu können. Verschiedene Landschaftsbilder können auf diese Art und Weise erwandert werden und man wandert auf einer Höhe von etwa 1.500 Meter Seehöhe und lernt viel über Pflanzenwelt und Tierwelt kennen.
Der Lehrpfad konzentriert sich auf den Kaunerberger Hangkanal, durch den die Felder und Obstgärten des Kaunerberghanges bewässert werden können. Erzählt wird die Geschichte des Hangkanals ebenso wie die Bedeutung für die Region und wie es zu dieser Entwicklung gekommen ist. Gleichzeitig wird generell das Thema Wasser und Bergwelt angesprochen, wodurch die Bewässerung und ihre Funktion einen großen Stellenwert erhält.
Der Lehrpfad ist ein Lehrpfad, der als Rundwanderung angelegt wurde und mit dem Titel "Land aus Menschenhand" den Besucherinnen und Besuchern die Kulturlandschaft im bäuerlicher Hinsicht näher bringen will und kann. Es wurden keine eigenen Stationen eingerichtet, aber es gibt eine Begleitbroschüre, wobei man den Lehrpfad auch als reine Wanderung ansehen könnte.
Der Lehrpfad ist eigentlich ein gemütlicher Spaziergang, der ganze 700 Meter lang ist und in einer halben Stunde abgespult werden kann - natürlich könnte man auch schneller agieren. Ausgangspunkt ist der Alpengasthof Eng auf 1.200 Meter Seehöhe, von dem aus das Almdorf Eng erreicht werden kann, das nur 20 Meter höher liegt.
Die beeindruckende Bergwelt der über 3.000 Meter hohen Gipfel bietet den Hintergrund für einen Ausflug für Familien oder auch Urlaubsgäste, wobei der Lehrpfad selbst noch vieles mehr zu bieten hat. Spielerisch wird die Natur präsentiert. Es gibt Holzfiguren, die zum Spielen einladen und es gibt viele Hintergrundinformationen.
Der Naturerlebnispfad Schleierwasserfall bietet auf 6,5 Kilometern spannende Einblicke in die Natur. Naturerlebnisweg und Vogelpfad führen entlang derselben Route mit Erlebnisstationen und Schautafeln. Höhepunkt der Tour ist der 91 Meter hohe Schleierwasserfall.
Der Lehrpfad ist 2,2 Kilometer lang und man überwindet 103 Höhenmeter, wobei der Ausgangspunkt bereits auf 1.689 Meter Seehöhe liegt. Der Pfad ist als Zielweg angelegt worden, das heißt, dass man von Praxmar nach Lüsens am Fernauboden wandert und dabei eine Wanderung, Wissenswertes über die Natur und Erholung vom Alltag in Kombination genießen kann.
Hier wurde ein Lehrpfad eingerichtet, der das Landschaftsbild, vor allem die Waldstruktur und die Almwirtschaft den Besucherinnen und Besuchern näher vorstellen möchte. Hier gibt es Lärchenwälder und Zirbenwälder in beeindruckender Fülle und die Funktion und Durchführung der Almwirtschaft ist ebenfalls für Kinder wie Erwachsene interessant.
Der Natur- und Kulturlehrweg Oberhauser Zirbenwald, wie der Lehrpfad offiziell heißt, umfasst das Naturbild der Osttiroler Alpen ebenso wie das Ökosystem vor Ort, den Zirbenwald und seine Eigenheiten sowie die Almwirtschaft. Gerade der Zirbenwald in dieser Region zählt zu den größten zusammenhängenden Beständen in den Ostalpen.
Der Lehrpfad ist ein Rundweg von drei Kilometer und bietet mit insgesamt sieben Stationen Wissenswertes über die Entstehung von Moore an. Dabei ist auch die Moorvegetation ein Thema genauso wie der Torfabbau als Nutzung dieser ungewöhnlichen Landschaftsform, die es auch in Österreich häufiger gibt, als viele meinen mögen.
Im Mittelpunkt des Lehrpfades steht das Leben der Bergbauern und vor allem ihr historischer Werdegang. Es ist ein Rundweg mit wenig Höhenmeter, sodass er für Familien genauso geeignet ist wie auch für Urlaubsgäste.
Der Lehrpfad wird seit dem Jahr 2005 angeboten und ist ein Zielweg von der Bergstation Hecher zur Liftstation Grafenast im Süden von Schwarz und hat eine Länge von sieben Kilometer. Im Mittelpunkt steht dabei der namensgebende Schutzwald und die Arbeit, die mit dem Wald verbunden ist.
Das Sellrain selbst ist ein Tal, das schon auf über 1.000 Meter Seehöhe liegt und der Ausgangspunkt des Lehrpfades befindet sich auf 1.689 Meter Seehöhe, wobei der Weg nochmals über 1.000 Meter Höhendifferenz mit sich bringt. Ziel des Lehrpfades ist es als Projekt Sicherheitstipps für die Tourengeher anzubieten.
Der Themenweg zeigt den Besucherinnen und Besuchern die unterschiedlichen Formen, wie Wasser in der Landschaft des bekannten Tales in Osttirol vorzufinden ist. Das Defereggental mit seiner beeindruckenden Höhe mitten in den Bergen kennt Moore genauso wie auch Tümpel mit einer intensiven Tierwelt, Gebirgsbäche und Wasserfälle und in anderer Form.
Der Themenweg zeigt die Wirkung eines Gletscherbaches auf die Natur, denn kaum an anderer Stelle der Hohen Tauern ist die Wirkung so eindeutig wahrnehmbar wie bei den Umbafällen als beeindruckende Stufenfälle der Isel. Vom Parkplatz Ströden aus gelangt man nach einer halben Stunde zum Ausgangspunkt dieses Lehrpfades.
Der Wasserweg Gschnitztal ist abwechslungsreich und leicht zu gehen, mit 18 Kilometern jedoch konditionell anspruchsvoll. Ohne den Abstecher zum Sarntheinwasserfall verkürzt sich die Strecke um drei Kilometer. Familien können jederzeit auf den Linienbus umsteigen, der das gesamte Tal erschließt.
Seit Sommer 2025 erwartet Besucherinnen und Besucher ein völlig neu gestalteter Erlebnisweg in den malerischen Feldfluren von Virgen. Im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern lädt der neue „Weg der Sinne“ dazu ein, die Natur interaktiv und mit allen Sinnen zu erleben.
Der Wildtiererlebnisweg in Arzl/Wald nahe der Jausenstation Waldeck lädt Groß und Klein zu einer spannenden Entdeckungsreise in die Welt der heimischen Tiere ein. An abwechslungsreichen Stationen erfährst du Wissenswertes über Tierspuren, Lebensräume und Verhaltensweisen. Die rund 1,5-stündige Wanderung ist besonders für Familien ein abwechslungsreiches Naturerlebnis.