Die EU-Kommission hat heute angekündigt, das EU-Mercosur-Abkommen vorläufig anzuwenden. Durch den konsequenten Widerstand von Österreich und verbündeten Mitgliedstaaten wurden mit dem Abkommen auch wichtige Schutzklauseln beschlossen.
Totschnig: Verknüpfung von Lehre, Forschung und Praxis ist ein Erfolgsmodell
Ertragreiche Ernte, hohe Bio-Quote und nationale Eiweißstrategie stärken Versorgungssicherheit
Einhaltung der EU-Standards von Pflanzenschutzmitteln bei Importen aus Drittstaaten notwendig
Satellitenpositionierungsdienst APOS ermöglicht der Landwirtschaft zentimetergenaue Spurführung – für effizienteres Arbeiten, weniger Ressourcenverbrauch und mehr Nachhaltigkeit
Zum Welttag der Bildung verweist der Minister auf die Bedeutung der Agrar- und Umweltbildung.
Niedrige Erzeugerpreise, massiv gestiegene Produktionskosten und steigender Wettbewerbsdruck bringen viele landwirtschaftliche Betriebe an ihre wirtschaftlichen Grenzen. Ein zentraler Kostentreiber sind dabei die Düngemittelpreise, die in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind und mittlerweile bis zu 30 Prozent der Produktionskosten ausmachen.
Bayern, Südtirol und Österreich finanzieren gemeinsam Forschung zu Agro-Innovation und Klimawandelanpassung
Zentrale Zukunftsansagen der österreichischen Agrarspitze auf der Grünen Woche
Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten stimmte heute dem EU-Mercosur-Abkommen zu. Österreich hat bis zuletzt konsequent Widerstand gegen das Mercosur-Abkommen geleistet und dagegen gestimmt.