Hürden beim Aktivieren von Brachflächen und Leerständen überwinden

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Foto: (c) brachflächendialog UBA

Die Aktivierung von Brachflächen und Leerständen stellt eine zentrale Herausforderung für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung dar. Trotz ihres großen Potenzials für Nachverdichtung, Ressourcenschonung und die Belebung von Ortskernen bleiben viele dieser Flächen ungenutzt.
 

Österreich verfügt über ein relevantes Potenzial an gewerblich/industriell vorgenutzten Flächen, wie z.B. alte Mühlen, Fabriken, Hotels, Tankstellen, etc. Hier setzt der Brachflächen-Dialog an, eine Initiative des BMLUK, die auf Flächenrecycling setzt, statt Flächen auf der grünen Wiese zu bebauen. Die Wiedernutzung von Leerständen und ungenutzten Immobilien ist allerdings mit zahlreichen Hürden verbunden.

Ursachen dafür sind häufig komplexe rechtliche Rahmenbedingungen, wirtschaftliche Unsicherheiten, fehlende Informationen sowie mangelnde Koordination zwischen den beteiligten Akteur:innen.

Welche Möglichkeiten gibt es aus heutiger Sicht, diese Hürden zu überwinden? Das vorliegende Fachpapier ist bestrebt eine möglichst vollständige Übersicht zu möglichen Lösungen und bereits erprobten Praktiken zu geben.

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