Lange Nacht der Forschung 2026

Bundesminister Totschnig erfährt von der Leiterin der Strahlenschutzabteilung und dem Geschäftsführer der Firma GIHMM, wie das österreichische Strahlenfrühwarnsystem funktioniert.
Bundesminister Totschnig erfährt von der Leiterin der Strahlenschutzabteilung und dem Geschäftsführer der Firma GIHMM, wie das österreichische Strahlenfrühwarnsystem funktioniert. Foto: Rene Hemerka

Am 24. April 2026 war es wieder so weit: Interessierte konnten im Rahmen der Langen Nacht der Forschung das Thema Strahlenschutz näher kennen lernen und sowie Fragen an die Expertinnen und Experten stellen.

Die Abteilung Strahlenschutz bot ein breites Spektrum an Stationen: von der Entstehung ionisierender Strahlung über die Funktionsweise eines Kernkraftwerks und die Detektion von Strahlung bis hin zur Entsorgung radioaktiver Abfälle.

Während Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Strahlenschutz in Vorträgen über das radiologische Notfallmanagement informierten, konnten Besucherinnen und Besucher Stationen zur laborgestützten Umweltüberwachung, zu Radon sowie zum Strahlenfrühwarnsystem erkunden.

Ergänzt wurde das Programm durch die Notfalleinsatzkräfte der AGES, die Strahlenspürer der Polizei sowie das ABC-Abwehrzentrum des Bundesheers, die ihre Messgeräte, Schutzausrüstung und Einsatztechnik präsentierten.

Die Abteilung Strahlenschutz dankt den Kolleginnen und Kollegen der AGES, des BMI, des ABC-Abwehrzentrum des Bundesheers, der Firma GIHMM, der NES sowie der Abteilung VI/8 des BMLUK für ihre Unterstützung.
 

Weitere Fotos und einen ausführlichen Bericht zur Teilnahme des BMLUK an der Langen Nacht der Forschung (einschließlich des Standort Palmenhaus) können Sie unter https://www.bmluk.gv.at/im-fokus/forschung/allgemeines/lnf26-nachbericht.html abrufen.

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