BMLUK und Naturschutzbund zum Welt-Feuchtgebietstag am 2. Februar
Zum Welttag der Bildung verweist der Minister auf die Bedeutung der Agrar- und Umweltbildung.
Klimawandel macht die Sommer trockener, lokale Regenfälle intensiver.
Boden ist die Grundlage unseres Lebens – er sichert unsere Ernährung, schützt die Biodiversität und ist unverzichtbar für eine nachhaltige Entwicklung.
Mit 2026 startet ein breit angelegter Beteiligungsprozess zur zukünftigen Nutzung, Schutz und Entwicklung des Wörthersees: BMLUK und Land Kärnten binden dazu betroffene Akteurinnen und Akteure der Öffentlichkeit in Workshops und einer Online-Befragung gezielt ein.
Königsberger-Ludwig und Totschnig: „Transparenz am Teller ist eine Frage der Fairness.“
Angesichts zunehmender klimawandelbedingter Extremwetterereignisse zieht das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) eine Bilanz zum Ausbau des Hochwasserschutzes im Jahr 2025. Der Schutz von Menschen, Infrastruktur und Siedlungen bleibt dabei oberste Priorität der österreichischen Wasserwirtschaft.
Trockenes Jahr mit niedrigen Abflüssen und Grundwasserständen
Niedrige Erzeugerpreise, massiv gestiegene Produktionskosten und steigender Wettbewerbsdruck bringen viele landwirtschaftliche Betriebe an ihre wirtschaftlichen Grenzen. Ein zentraler Kostentreiber sind dabei die Düngemittelpreise, die in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind und mittlerweile bis zu 30 Prozent der Produktionskosten ausmachen.
Mit dem bedeutendsten internationalen Naturschutzabkommen der letzten Jahrzehnte ist ein Meilenstein des multilateralen Umweltschutzes gelungen.