Angesichts der anhaltenden Hitzewelle und zunehmender Extremwetterereignisse setzt das Umwelt- und Klimaministerium seine Investitionen in die Anpassung an den Klimawandel konsequent fort. Mit Maßnahmen in den Bereichen Gebäudesanierung, Trinkwasserversorgung, Begrünung, Gewässerökologie und klimaresiliente Gemeinden werden Städte und Regionen widerstandsfähiger gegen die Folgen der Erderwärmung gemacht.
5 Millionen Euro für Moor- und Feuchtgebietswiederherstellung sowie Schmetterlingsmonitoring – Einreichfrist 15. September 2026.
Umweltförderung im Inland stärkt erneuerbare Wärme und die Nutzung industrieller Abwärme
Am 18. und 19. Juni 2026 fand in Wien das jährliche Treffen der deutschsprachigen Umweltministerinnen und Umweltminister statt.
Totschnig lädt zum Austausch über Klima, Biodiversität und nachhaltige Wirtschaft
Jubiläumsgipfel in Wien: Energiesicherheit, Unabhängigkeit und wirtschaftliche Stärke
BMLUK-Kamingespräch 2026: Schulterschluss von BMLUK, Industriellenvereinigung und Green Tech Valley zur Stärkung der österreichischen Umwelttechnik-Wirtschaft sowie zur Förderung von Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie als zentrale Zukunftsfelder der industriellen Transformation.
Der „Sustainability Award 2026“ wurde auf gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF) und des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) am 09.06.2026 verliehen. Die Auszeichnung würdigte die besten zwölf Einreichungen österreichischer Hochschulen im Bereich Nachhaltigkeit.
Heute wird der 26. Internationale Tag der biologischen Vielfalt gefeiert. 2026 steht der Tag unter dem Motto „Lokales Handeln für globale Wirkung“. Zu diesem Anlass präsentiert Bundesminister Totschnig eine online Übersicht von seit 2020 erfassten Projekten, die zum Erhalt der Biodiversität in Österreich beitragen.
Die Europäische Kommission setzt in ihrer am 10. März vorgestellten SMR-Strategie verstärkt auf kleine modulare Kernreaktoren (SMRs) und sieht diese als wichtigen Bestandteil der europäischen Energie- und Klimapolitik.